Maserati Quattroporte – 1985

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Maserati Quattroporte – 1985

Italienischer Luxus! Zum Preis eines neuen Fiat 500 kann man Eigentümer eines Sport-Viertürers mit dem edlem Namen Maserati werden. Was Porsche heute als trendige Creation teuer verkauft, gibt es schon lange in Italien zu kaufen. Völlig rostfreier und gepflegter Fast-Oldtimer mit nahe lückenloser Service Historie aus USA. Nach teurem Aufenthalt bei Firma König in München wurde der Wagen nur gelegentlich bewegt und benötigt eine kleine Auffrischung sowie einen neuen Halter mit mehr Zeit zum Geniessen dieses imposanten und edlen Automobils. Inklusive älterem Wertgutachten und allen Auslieferungspapieren.

Lesen Sie hier weiter Details über dieses interessante Fahrzeug:

Nach dem Misserfolg des Quattroporte II sorgte der neue Eigentümer rasch für ein Modell, das die Nachfolge des Quattroporte I antreten konnte. De Tomaso wollte einerseits das Citroën-Erbe so schnell wie möglich ablegen; andererseits sah er das Potential für eine schnelle, stilvolle italienische Limousine. Wie schon bei dem Modell Maserati Kyalami griff er daher bei der Entwicklung eines Nachfolgers auf vorhandene Substanzen seines eigenen Konzerns zurück: Als technische Basis wurde das Fahrwerk der De Tomaso Deauville-Limousine zugrunde gelegt, das nur geringfügig verändert wurde. Motorenseitig war bis 1981 ein 4,2 Liter großer Achtzylinder im Angebot, der 255 PS abgab und für eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h gut war. Alternativ dazu gab es den 4,9 Liter großen Achtzylinder mit 280 PS und später 300 PS, der für 230 km/h reichte. Als Getriebe stand ein manuelles Fünfganggetriebe von ZF Friedrichshafen oder eine Torque-Flite Dreigangautomatik von Chrysler zur Verfügung; letztere wurde von nahezu 85 % aller Kunden bestellt.

Für das Design wurde Giorgio Giugiaro verpflichtet. Er entwickelte die Linien seines Konzeptfahrzeugs „Medici II“ weiter, das im Frühjahr 1976 vorgestellt worden war und stilistische Basis für viele weitere Automobile sein sollte, darunter für den Lancia Delta und den De Lorean DMC. Das Ergebnis trägt sehr eckige Linien, eine hohe Frontpartie mit vier Doppelscheinwerfern und einem prominenten Grill sowie eine stark trapezförmig ausgerichtete Fahrgastzelle. Die Heckpartie besitzt hohe, breite Rückleuchten. (Quelle Wikipedia)



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